Seit 1987 fotografiere ich Menschen
in New York.
Damals mit zwei Nikon F3 Gehäusen, mit einem
24er Weitwinkel und einem 105er Tele bestückt. Bei Straßenfotografie kommt es darauf an einerseits nicht den entscheidenden Moment zu verpassen, sondern ihn eher vorauszuahnen. Außerdem sollte man nicht groß auffallen, und sich mit einer freundlichen Selbstverständlichkeit an die Arbeit machen.
Während ich bei meiner Theater- und Portraitarbeit immer noch auf Nikon setze, mit Objektiven von 15 bis 300 mm, fotografiere ich New York inzwischen gerne mit kleinen Kameras, und nur einem Objektiv. Während eine Spiegelreflex meist ans Auge gedrückt wird, und eine D3 wie hier rechts zu sehen ziemlich viel Gesicht versteckt, ermöglicht eine Point-and-Shoot, also eine kleine Kamera ohne Sucher; mit den Menschen Augenkontakt herzustellen. Und eine kleine Kamera ist nicht halb so bedrohlich wie ein DSLR-Magnesiumklops, und ermöglicht auch noch außergewöhnliche Perspektiven.
Sehen Sie hier also ein PDF aus dem Sommer 2008, fotografiert mit der Lumix FX 35, und Bilder aus dem April 2012, die mit der Lumix GF1 und dem 20/ƒ1,7 entstanden.
Sommer 2008 (PDF)
April 2012 |
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